Erstuntersuchung Röntgen

Brav alle Anweisungen befolgt: Schmerzmittel, Salbe , Wärme – doch keine Schmerzbesserung – der potenzielle Hausarztvertreter hat mich kurzerhand ins Unispital geschickt.

Da die Schmerzen nicht besser geworden sind, sondern zeitenweise eher schlimmer, habe ich nach Lösungen gesucht.

Es ist gar nicht einfach, beim Rückenspezialisten einen sofortigen Termin zu erhalten, denn anscheinend haben ja alle Rückenpatienten Rückenschmerzen. Man hat mir am Montag für diese Woche an zwei Orten für Freitag, 20. Januar einen Termin zur Erstuntersuchung gemacht. Ich wies darauf hin, dass meine Schmerzen doch sehr stark seien und bat, falls vorher ein Termin frei würde, mir doch bitte rasch anzurufen.

Glücklicherweise rief man mich heute, Mittwoch Vormittag vom Universitätsspital Basel an, dass heute Nachmittag kurzfristig doch ein Termin freigeworden sei! Endlich! Die Fahrt mit dem Auto dorthin war eine Qual. Das Ein- und Aussteigen nahezu unmöglich – im Spital selbst durfte ich laufen und stehen und sogar das Röntgen ging im Stehen!

Diagnose ergab: Starke Schmerzen im Bereich der LWS sowie im ISG.
Fragestellung: BPS? NPP? Proclaps? Proclobierung? Protrusion? …Wurzeloff…

Nun habe ich einen neuen Termin am Freitag für ein MRI

Neue Medis wurden verordnet:

1) Pantozol 40 0-0-1 p.c.
2) Brufen 600 1-0-1 p.c.
3) Novalgin 500 mg 1-1-1-1 p.c. Metamizol

Leider habe ich die Medikamente nicht in der Schweiz geholt. Wollte nach dem Einsteigen in der Spitaltiefgarage einfach erst nach Hause fahren und dann zu Fuß in die Pharmazie in Frankreich. Ein großer Fehler, denn die Angestellte wollte mir die Medis nicht geben – das gäbe es in F nicht – klar, nicht unter derselben Bezeichnung! Nun werde ich morgen erst wieder den Hausarzt aufsuchen, damit er die dementsprechenden Medis zusammensucht. Schrecklich mühsam aber auch!

Datum: 19.01.2012

Nun habe ich die Medikamente. Mein französischer Hausarzt hat mir die äquivalenten Medikamente mit demselben Wirkstoff verordnet; groteskerweise heißen die Medikamente sogar ähnlich. Die Dame gestern Abend in der Pharmazie war wohl entweder miserabel ausgebildet oder zu faul zum Nachsehen.

1) Prantoprazole 2) Ibuprofène 3) Topalgic Tramadol

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